Kalbrien mit Blick auf Sizilien

Italien ist wunderschön, auch der südliche Teil des Stiefels gibt mit Kalabrien, Basilikata und Apulien noch einmal alles, was ein ordentliches Urlaubsland bieten muss: Strände, Sonne, Unwetter, Berge, Schluchten, Schnee, Burgen, Thermen, uralte Städte. Die Leute sind nett, entspannter als auf den Inseln, die Autofahrer nicht allzu aufdringlich. Alles ist natürlich im Februar sehr leer und vieles wird gerade hergerichtet, manche Gegenden wirken etwas trostlos und vieles ist etwas abgenützt und heruntergekommen. Um so überraschender war die kostenlose Therme Lamezia, eine der gepflegtesten öffentlichen Thermen auf unserer Reise, sehr entspannend!

Terme die Lamezia
Terme die Lamezia

Auch Matera hebt sich vom sonst eher ärmlichen Süden Italiens ab.
Die uralte, 2019 zur europäischen Kulturhauptstadt gekürte Ortschaft präsentiert sich teilweise hochglanzpoliert und sehr beeindruckend.

Matera, Italien
Matera, Italien
Schlucht von Matera
Schlucht von Matera
Matera - Sassi
Matera - Sassi

Den letzte Stopp  machten wir kurz vor Bari beim Castel del Monte. Schon von weitem sichtbar, thront die berühmte achteckige Burg in einer sanft geschwungenen Ebene auf einem kleinen Berg mit Weitsicht über die Adriaküste vom Sporn des italienischen Stiefels bis Bari.

Castel del Monte
Castel del Monte

Die Verständigung bleibt wie in ganz Italien schwierig, wenn man selbst wenig trittsicher im Italienischen ist.
Englisch sprechen wenig.

Es wird Zeit, mal was Anderes zu sehen und von Bari aus nach Albanien zu stechen.
Deren Sprache ist komplettes Neuland…

Also ciao, bella Italia!

2 Comments

  1. Wolfgang Schweiger

    Hi Andrea und Chris,
    heute haben wir mal wieder Eure Reisebeschreibungen gelesen und angeschaut. Cool fand ich ja die Mussolini-Dörfer auf dem Land! Euch geht’s hoffentlich auch in Albanien gut. Bin gespannt auf Eure Erfahrungen.
    Viele Grüße aus Stuttgartwo wir heute noch bei ca. 17 Grad – Klimawandel sei Dank – im Garten chillen werden. Liebe Grüße natürlich auch von Christine,
    Wolfgang

    1. Christoph Stangl

      Hi Wolfgang, in Albanien hatten wir anfangs noch Schwierigkeiten anzukommen. Nach einer Woche hier gehts uns aber richtig gut. Haben schon einen Haufen Leute kennengelernt, die alle unglaublich hilfsbereit und lustig sind. Näheres dann in unserem nächsten Bericht.
      Liebe Grüße auch an Christine und ans warme Stuttgart (hier hatte es heute Nacht 0 Grad)

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